FAQ – Häufig gestellte Fragen

Eine Lebensdauer von 30 Jahren und mehr ist eine durchaus realistische Annahme. Die meisten Hersteller von Solarmodulen bieten vor diesem Hintergrund 25 Jahre Leistungsgarantie. Ausschlaggebend für diese lange Lebensdauer ist allerdings auch die Qualität des zur Modulbefestigung verwendeten Materials und die fachgerechte Installation.

Ein klares Nein! Der Wirkungsgrad sagt nichts über den Jahresertrag, sondern nur etwas über die benötigte Dachfläche aus. Unsere Erfahrung ist, dass in den allerseltensten Fällen ein Platzproblem vorliegt. Wichtiger ist die mechanische Stabilität und die Zuverlässigkeit im Betrieb. Die von uns angebotenen Systeme erfüllen diese Kriterien schon heute.
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Photovoltaikmodule sind dem Grunde nach ziemlich wartungsfrei! Ab ca. 15° Dachneigung tritt der sog. Selbstreinigungseffekt ein. Es gibt allerdings Umstände mit starker Umgebungsverschmutzung , wo eine regelmäßig Reinigung der PV Module zur Ertragssteigerung bzw. Ertragserhaltung sinnvoll sein kann.
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Bei den von uns bevorzugt installierten Systemen handelt es sich um sogenannte netzgekoppelte Photovoltaikanlagen. Das bedeutet, dass Sie den Strom, den Sie benötigen nach wie vor aus dem öffentlichen Netz beziehen, während der komplette Strom, den Ihre Photovoltaikanlage erzeugt, in das öffentliche Netz abgegeben wird.
Wählen Sie allerdings die Variante des Eigenverbrauchs, wird zuerst der selbst erzeugte Strom verwendet und nur zu Zeiten, in dem ein solcher Strom nicht zur Verfügung steht, z.B. nachts, wird der Strom aus dem öffentlichen Netz zugespeist.
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Plana Solar bietet eine komplette Dienstleistung an. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich um nichts zu kümmern haben und uns alle mit der Installation der Photovoltaikanlage in Zusammenhang stehenden Arbeiten überlassen können. Dazu gehört auch die Abstimmung mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen und der Bundesnetzagentur.
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Wir geben die z.T. sehr langfristigen Garantien der Hersteller an unsere Kunden weiter. Zur Erfüllung dieser Garantieleistungen wenden Sie sich bitte an uns. Wir rechnen bei Garantieanerkennung mit den Herstellern / Lieferanten ab.
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Die Förderung besteht derzeit darin, dass der EVU (das Energieversorgungsunternehmen) den von Ihnen erzeugten Strom zu festen Konditionen und Laufzeiten abnehmen muss. D.h. sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, die eine netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage zur Stromversorgung errichten, erhalten diese Vergütung.
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Alle Anlagen die auf Dächern errichtet werden, werden gefördert. Jedoch sind die Bestimmungen des EEG zu beachten. D.h. z.B. Anlagen auf Gebäuden, die nur zum Zwecke des Betriebs einer Photovoltaikanlage errichtet werden, erhalten nur die geringeren Vergütungssätze.
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Grundsätzlich ja. Die Vergütungssätze sind in Anlagengrößen gestaffelt. Die Vergütung wird nach der geringsten Anlagengröße errechnet, soweit die letzte Inbetriebnahme der bisherigen Anlagen mehr als 12 Monate zurück liegt.
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Nach dem Gesetz hat der EVU monatliche Abschlagszahlungen auf die zu erwartende Jahresvergütung zu leisten. Voraussetzung ist jedoch, dass die Anlage nach dem Stand der Technik installiert ist und die Fertigstellung der Bundesnetzagentur gemeldet ist.
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Bei Kapitalanlagen sollte immer auf einen gewissen Anlagemix geachtet werden. Derzeit bieten Photovoltaikanlagen eine sehr interessante Basis zur Kapitalanlage. Gesetzlich garantierter Vergütungsanspruch, Abschreibungsmöglichkeiten und die Langlebigkeit der Komponenten weit über die Amortisationszeit hinaus.
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Im Rahmen der Kleinunternehmerschaft grundsätzlich nicht. Aber der Betrieb einer Photovoltaikanlage wird erst dann interessant, wenn die im Kaufpreis enthaltene Mehrwertsteuer wieder zurück vergütet wird. Hierzu ist aber eine Gewerbeanmeldung notwendig.
Die Einzelheiten hierzu bitten wir aber mit Ihrem Steuerberater zu besprechen.
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Eine PV-Anlage ist elektromagnetisch unbedenklich. Jedes schnurlose Telefon verursacht in einem Haushalt mehr Elektrosmog als die PV-Anlage. Außerdem hat die PV-Anlage den Vorteil, als großes abschirmendes Netz gegen hochfrequente Strahlung dienen zu können. Dazu zählen zum Beispiel die Handynetze.
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Die optimale Dachneigung liegt zwischen 20 und 40 Grad. Auch die Dachfläche spielt eine wichtige Rolle: Mindestens 8 - 10 Quadratmeter sollte der Betreiber einplanen. Diese Fläche an miteinander verschalteten Modulen benötigt er, um eine Leistung von einem Kilowatt zu erhalten. Unter optimalen Bedingungen lässt sich auf dem der Sonne zugewandten Dach eines Privathauses von 30 bis 50 Quadratmetern eine Leistung von drei bis sechs Kilowatt installieren. Die mit einer solchen Anlage über das Jahr erzeugte elektrische Energie (rund 2.500 bis 6.000 kWh) entspricht dem typischen Stromverbrauch einer drei- bis fünfköpfigen Familie.
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